
Die hinterlüftete Putzfassade ist eine Putzfassade auf einer Metall- oder kombinierten Metall-Holz-Unterkonstuktion. Auf der SPIDI® max Unterkonstruktion werden die Trägerplatten montiert. Diese bestehen zu 96% aus Altglas, den Rest bilden Zuschlagsstoffe, Bindemittel sowie das Glasfasergewebe.
Die Verlegung der ca. 2,10 x 0,80 m großen Trägerplatten erfolgt fugenlos. Einer Rissbildung in der Beschichtung ist einerseits durch geeignetes Fest- und Gleitpunktsystem in der Unterkonstruktion, andererseits durch eine geeignete Materialwahl für die Unterkonstruktion vorzubeugen. Idealerweise bietet sich die aus Stahl-Galvalume lieferbare Spidi-Unterkonstruktion an, da Glas (Material der Trägerplatte) und Galvalume den fast identischen Längenausdehnungskoeffizient aufweisen.
Durch unsere SPIDI® Aluminium- / Stahlunterkonstruktion werden Bauwerksunebenheiten mühelos ausgeglichen.
Als Schlussbeschichtung eignen sich insbesondere Silikonharze und organisch gebundene Deckputze. Das Resultat ist eine absolut schlag- und rissfeste Putzfassade, die außerdem sehr gute schallschutztechnische Werte besitzt. Alles in allem eine ideale Verbindung aus aktivem Umweltschutz und technischer Raffinesse.
Montageschemen:

Putzfassade auf vertikal montierter SPIDI® max Unterkonstruktion
Ausführungsbeispiel - VF-SM-V
Feuerwache Wien
Fassadenfläche: ca. 800m²

Putzfassade auf horizontaler SPIDI® max Unterkonstruktion und vertikaler Holzlattung
Ausführungsbeispiel - VF-SM-HV
Wohnhausanlage Linz
Fassadenfläche: ca. 4.000m²
Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, dann wenden Sie sich bitte an unsere Techniker, die Ihnen gerne jederzeit weiterhelfen!